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Bryan Ferry

13. September 2015

Eigentlich war das Konzert letztes Jahr im Dezember geplant, es musste dann jedoch aus gesundheitlichen Gründen verschoben werden. Der neue Termin war heute und ich hatte gerade nichts anderes vor. Um 13:45 Uhr sass ich im Zug nach Zürich, gegen 14:55 Uhr stand ich dann beim Kongresshaus und versuchte herauszufinden, ob Brian Ferry schon eingetroffen war. Den Sicherheitsbeamten kannte ich nicht und wirklich ins Gespräch kam ich mit ihn auch nicht. Beim Künstlereingang stand ein Tourbus und ein Wohnmobil, das war's. Ich wartete und genoss das schöne Wetter. Um 15:41 Uhr fuhr eine S-Klasse-Limousine mit einem deutschen Kennzeichen vor und hielt genau vor meiner Nase. Aber nein, er wollte nicht hier aussteigen und sein Chauffeur fuhr bis zum Ende der Strasse. Bryan Ferry weiss nun auch wie schnell ich bin :-) Er stieg aus und ignorierte mich demonstrativ. Auch auf mein Rufen gab es keine Reaktion. Ich rief nochmals "Mr. Ferry, please may I have two autographs?" und dann kam er doch endlich auf mich zu. Gesprochen hat er keinen Ton. Auf meine Frage nach einem Foto hat er auch nicht reagiert, dafür die Dame die ihn in Empfang nahm. Sie meinte "I can take your camera and take the picture". Ich gab ihr meine Kamera und daraufhin stellte sich Herr Ferry neben mich und lächelte. Ich habe mich wie immer bedankt, er verschwand im Kongress und ich wollte eigentlich gehen als mich sein Chauffeur ansprach. Ich hätte riesen Glück gehabt das er ein Foto mit mir machte. Er sei schon lange mit ihm auf der Tour und er hätte alles in allem höchstens 5 Fotos mit Fans gemacht. Phuuu, da hatte ich ja wirklich Glück.

Ich fuhr dann mit der Strassenbahn noch zu einem anderen Hotel wo ein Freund von mir auf Status Quo wartete. Ferry signierte mir auch ein Foto für ihn und das wollte ich ihm gleich übergeben. Mein Kumpel stand seit 5 ½ Std. im Hotel und hatte noch niemanden von Status Quo gesehen. Wir haben dann noch ein wenig geplaudert und ca. eine Stunde nach meiner Ankunft machte ich mich auf den Weg nach Hause. Natürlich nicht ohne den obligatorischen Halt im Starbucks.   




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