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George Lazenby

02. June 2019

OHMSS50 hiess die Veranstaltung, die wir heute besuchten. Es war das 50-jährige Jubiläum von "On Her Majesty's Secret Service", der zum Teil in Mürren und auf dem Schilthorn gedreht wurde. Als Gast war James Bond himself, sprich George Lazenby und ein paar Damen, die in einer kleinen Nebenrolle zu sehen waren eingeladen.
 
Ich durfte wieder mit einem Freund mitfahren, der mich kurz vor 9.00 Uhr in Oensingen abholte. Auf der Strasse war noch nicht so viel los und wir waren zeitig in Stachelberg wo uns noch eine Fahrt mit einer Gondel blühte (wir hassen das beide sehr). Die Autogrammstunde war von 10:30 - 12:30 Uhr und als wir das Hotel Eiger betraten, waren schon sehr viele am Warten. Damit haben wir nicht unbedingt gerechnet, Mürren ist abgelegen und nicht mit dem Zug zu erreichen. Was solls, wir stellen uns in die Schlange und warteten.
 
Endlich im Saal hielten wir gleich Ausschau nach George Lazenby, unser "must have" für heute. Vor uns standen vielleicht 10 Leute, es ging jedoch recht zügig vorwärts. Ein Autogramm kostete 30 Franken, leider machte er (noch) keine Selfies. Er war nett aber man merkte schon, dass es nur ums Geld verdienen geht. Blieb mal jemand etwas länger stehen wurde er/sie recht schnell gebeten, Platz zu machen.
 
Die Autogramme der Damen kosteten je 15 Franken, ich hatte jedoch nur von Catherine Schell ein Foto gefunden. Die anderen Frauen hatten nur kleine Karten dabei, für diese wollte ich kein Geld ausgeben.
 
Wir setzten uns draussen auf die Terrasse und genossen die traumhafte Aussicht und der schöne Wetter.
 
Etwa 30 Min. vor dem Ende der Autogrammstunde sind wir zurück in den Saal. Genau rechtzeitig wie sich ein paar Minuten herausstellte. George Lazenby machte die ersten beiden Selfies, jedoch etwas widerwillig. Ich bin dann gleich zu ihm an den Tisch und fragte auch höflich nach einem Selfie. Er gab mir das OK, die beiden Sicherheitsbeamten liessen mich durch. Nachdem ich 2x den Auslöser gedrückt hatte, bedankte ich mich und machte Platz für die nächsten. Wir blieben noch etwas länger im Saal und schauten dem Treiben zu.
 
Nach einem gemütlichen Mittagessen in Mürren war es wieder Zeit nach Hause zu fahren.




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